Warme Tücher für Gäste: Warum sich der Service lohnt – NAIPO Zum Inhalt springen

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer

Artikel: Warme Tücher für Gäste: Warum sich der Service lohnt

calmconcept3 Min. Lesezeit

Warme Tücher für Gäste: Warum sich der Service lohnt

AnzeigeDer kostenfreie Artikel geht darunter weiter ↓

Passende Produkte und Dienstleistungen zu calmconcept

Ein warmes Tuch, gereicht im richtigen Moment. Mehr braucht es nicht, um einem Gast zu zeigen: Sie sind hier willkommen. Dieser Artikel zeigt, was die Geste bewirkt, wo sie in den Ablauf passt und was die Umsetzung im Betrieb wirklich braucht.

Was der Moment beim Gast bewirkt

Der Gast setzt sich. Die Karte liegt noch zu. Dann kommt ein warmes, feuchtes Tuch. Kaum jemand erwartet das. Genau deshalb wirkt es.

Die Geste sagt ohne Worte: Wir haben an Sie gedacht, bevor Sie etwas bestellt haben. Das ist Wertschätzung in ihrer einfachsten Form. Sie kostet den Gast nichts und gibt ihm trotzdem etwas.

Dazu kommt das Ankommen. Warme Hände entspannen. Der Tag draussen tritt einen Schritt zurück. Der Gast ist jetzt bei Ihnen, nicht mehr unterwegs.

Und der Moment bleibt. Gäste vergessen viele Details eines Abends. Die Vorspeise, den Wein, die Musik. Eine unerwartete Geste vergessen sie selten. Sie erzählen davon. Am Tisch, zu Hause, in der Bewertung. Ein warmes Tuch ist eine Geschichte, die sich von selbst weitererzählt.

Wo warme Tücher in den Ablauf passen

Vier Momente haben sich bewährt:

AnzeigeDer kostenfreie Artikel geht darunter weiter ↓

Passende Produkte und Dienstleistungen zu calmconcept

  • Vor dem Essen. Als Begrüssung, noch vor dem ersten Getränk. Der Gast reinigt die Hände und kommt zur Ruhe.
  • Nach bestimmten Gängen. Nach scharfen Gerichten wirkt ein warmes Tuch wie eine kleine Pause für den Neustart. Nach fingerlastigen Gängen wie Rippchen, Krustentieren oder Fingerfood ist es schlicht die eleganteste Lösung.
  • Im Hotel beim Check-in. Nach der Anreise ist ein warmes Tuch die erste Botschaft des Hauses: Sie sind angekommen.
  • Im Spa. Vor der Anwendung oder im Ruhebereich fügt sich das Tuch nahtlos in das ein, wofür der Gast gekommen ist.

Was die Umsetzung wirklich braucht

Wenig. Das ist der Punkt, an dem viele Betriebe falsch kalkulieren. Sie vermuten Aufwand, wo keiner ist.

Die Basis ist ein Warmtuchspender wie der von CalmConcept by NAIPO. Er steht am Pass oder an der Servicestation und liefert auf Knopfdruck ein warmes, feuchtes Tuch. Kein Vorheizen einzelner Tücher, kein Wasserbad, keine Improvisation in der Küche.

Der Nachschub kommt als Rolle. Ist sie leer, legt das Team eine neue ein. Das dauert einen Moment und passiert einmal am Tag, nicht bei jedem Gast.

Im Serviceablauf ist es ein einziger Handgriff: Knopf drücken, Tuch entnehmen, servieren. Der Rhythmus am Pass ändert sich nicht. Die Küche ist nicht beteiligt.

Die Geräte gibt es in mehreren Grössen, vom kompakten Mini-Spender für die Bar bis zum Betriebs-Gerät für den vollen Service. CalmConcept wurde über zwei Jahre im realen Restaurant-Betrieb in der Hamburger HafenCity erprobt. Nicht im Labor, sondern im Abendgeschäft.

Hygiene und Nachschub

Jedes Tuch kommt frisch aus dem Gerät und wird genau einmal benutzt. Danach ist es entsorgt, kein Wäschestück im Kreislauf.

Das nimmt dem Thema die üblichen Fragen. Kein Korb mit benutzten Stofftüchern im Gastraum. Kein Waschzyklus, bei dem niemand weiss, der wievielte Einsatz das gerade ist. Der Gast sieht, dass sein Tuch in dem Moment entsteht, in dem er es bekommt.

Die Einweg-Rollen bestehen aus natürlichen Pflanzenfasern. Einweg heisst hier also nicht Plastik.

Der Kosten-Gedanke

Bleibt die ehrliche Frage: Was kostet das? Die ehrliche Antwort, ganz ohne Zahlen: weniger als fast jede andere Aufmerksamkeit, die Sie einem Gast machen können.

Ein Gruss aus der Küche braucht Ware, Handwerk und Zeit am Herd. Ein Getränk aufs Haus kostet Produkt und Marge. Ein Tuch braucht einen Knopfdruck. Die Wirkung beim Gast ist trotzdem die einer echten Geste, weil sie persönlich ist und unerwartet kommt.

Und die Geste skaliert. Sie funktioniert bei zwanzig Gedecken genauso wie bei zweihundert, ohne dass Küche oder Service langsamer werden. Wenn Sie das für Ihren Betrieb durchdenken wollen, finden Sie den Kontakt auf unserer B2B-Seite.

Häufige Fragen

Funktioniert der Spender auch mit kalten Tüchern?

Ja. Mit Eiswürfeln liefert das Gerät kalte Tücher, zum Beispiel für die Terrasse im Sommer. Auch Aromaöle lassen sich nutzen, wenn das Tuch zum Konzept des Hauses passen soll.

Wie viel Arbeit macht der Spender im Alltag?

Sehr wenig. Im Service ist es ein Handgriff pro Tuch. Beim Nachschub eine Rolle, die das Team einlegt, wenn sie leer ist. Es gibt keinen Wasch- und Rückholkreislauf wie bei Stofftüchern.

Wo kann ich CalmConcept live testen?

Im NAIPO Store in Hamburg, Am Grasbrookpark 1. Dort stehen die Geräte im Einsatz und Sie erleben den Moment selbst, bevor Sie entscheiden. Alle Infos unter Live erleben im Flagship HafenCity.

Anzeige

Passende Produkte und Dienstleistungen zu calmconcept

Anzeige Unsere Empfehlungen auf Amazon →

Read more

calmconcept

Oshibori: Das warme Tuch aus Japan, einfach erklärt

Ein warmes, feuchtes Tuch, gereicht vor dem Essen. Mehr braucht es nicht, damit ein Gast wirklich ankommt. In Japan hat dieses kleine Ritual einen Namen: Oshibori. Woher das Oshibori kommt Das Wort...

Weiterlesen
calmconcept

Wie funktioniert eine Oshibori-Maschine? Einfach erklärt

Ein warmes, feuchtes Tuch für Gesicht und Hände: In Japan heisst dieses Ritual Oshibori und gehört seit Jahrhunderten zur Gastfreundschaft. Eine Oshibori-Maschine bringt es auf Knopfdruck zu dir na...

Weiterlesen